Franz Joseph Haydn (1732–1809)
SINFONIE NR. 65 F-DUR HOB. I:65» (1769)

Musik zu Der Postzug oder die edlen Passionen, Lustspiel von Cornelius von Ayrenhoff
[Impresari: Joseph Hellmann & Friedrich Koberwein]

Vivace con spirito / Andante / Menuet – Trio / Finale. Presto

So schnell ändern sich die Zeiten! Im Oktober 2017 ging sie noch als «Musik zu einem unbekannten Schauspiel» über das Konzertpodium von Haydn2032, die Sinfonie in A-Dur Hob. I:65. Als eine der Hauptverdächtigen unter den Orchesterwerken Joseph Haydns, deren Ursprung im Bereich der musikalischen Umrahmung gesprochener Theaterproduktionen vermutet wurde, stand sie im Konzertprogramm von No. 9 __GLI IMPRESARI an vorderster Stelle. Dann aber, nur wenige Woche nach der finalen Haydn-Nacht zu Rom, lag er auf einmal vor den Augen des Autors dieser Zeilen: der entscheidende Hinweis über das Woher und Warum all jener kompositorischen Eigenartigkeiten, die dem Werk wie ein «Hauch von Theaterschminke»1 anzuhaften scheinen: ein Tagebucheintrag des Karl Johann Christian von Zinzendorf.

Den Grafen, dessen Aufzeichnungen «reiche Einblicke in das Netzwerk der europäischen Eliten und Mentalitäten, in die Welt der Bücher, der Theater und Opernhäuser [bieten]»,2 hatten seine Reisen am 28. Mai des Jahres 1772 ins Zentrum des «Esterházyschen Feenreichs» geführt, wo ihn ein Besuchsprogramm bestehend aus einem Festempfang mit anschließendem Konzert unter der Leitung des die Violine spielenden Joseph Haydn und einer Park- mit anschließender Schlossbesichtigung erwartete. Den Ausklang jener Lustbarkeiten sollte eine Aufführung im fürstlichen «Salle des Spectacles» bilden, bei der man einen gewissen Postzug zum besten gab. Der Autor dieses Stücks war Cornelius Hermann von Ayrenhoff (1733–1819), ein Offizier der k. u. k. Armee, der – seiner Passion für die Schaubühne folgend – zu einem der erfolgreichsten Theaterschriftsteller im Wien des späten 18. Jahrhunderts avancieren sollte.3 Infolge seiner Uraufführung, die am 30. September 1769 im Wiener Kärntnertortheater stattgefunden hatte, durfte sich Der Postzug oder die noblen Passionen bald zahlreicher Bühnen erfreuen, die ihn in ihr Repertoire aufnehmen sollten, darunter also auch diejenige der Fürsten Esterházy.

Um zu verstehen, was an des Postzugs satirischem, sich auf die Konversation eines typisierten landadeligen Personals konzentrierenden Tonfall so sehr gefiel, dass er ein gutes Jahrzehnt später und dazu von keinem Geringeren als Friedrich dem Großen, zur einzig «echten Komödie» des deutschen Theaters deklariert wurde,4 ja seinen Verfasser uns heute als Wegbereiter der Nestroy'schen Posse erscheinen lassen,5 sie hier in aller Kürze (und mit den Worten des Ayrenhoff-Forschers Matthias Mansky) der Inhalt jener Bühnenhandlung wiedergegeben, deren Name sich auf den seinerzeit üblichen Begriff für ein Gespann aus vier Kutschpferden bezieht:

Auf Schloss Forstheim soll die Verlobung der jungen Leonore mit dem Grafen Reitbahn gefeiert werden. Während der Baron von Forstheim seiner Jagdleidenschaft nachgeht, ist seine Gattin mit den Vorbereitungen beschäftigt. Vor allem aufgrund des angekündigten Besuchs des Grafen von Blumenkranz, eines Freundes des Bräutigams, der nach seiner Rückkunft aus Paris «in allen Orten von Galanterie den Ton angiebt», geht es im Haus drunter und drüber. Unterdessen bedauert die Braut, die in Wahrheit nicht Reitbahn, sondern den Major von Rheinberg liebt, ihr Schicksal. Doch schließlich kommt alles anders. Während der Major sich durch das Geschenk zweier Windhunde die Gunst Forstheims sichert, zeigt sich Reitbahn von dessen Postzug angetan. Da Rheinberg seine Schecken allerdings nicht verkaufen will, kommt es zu einem Tauschgeschäft: Für die Pferde verzichtet Reitbahn auf die Hochzeit mit Leonore. Nachdem Forstheim gerne in eine Verbindung seiner Tochter mit dem Major einwilligt, muss sich schließlich auch die zutiefst enttäuschte Baronin fügen.

Warum soll nun aber ausgerechnet unsere A-Dur-Sinfonie mit ungewöhnlich hoch gegriffener Hobokennummer in einem näheren Beziehungsverhältnis zu der hier gerade skizzierten Komödie des Cornelius von Ayrenhoff gestanden haben? Eine absolut berechtigte Frage, die sich auf zwei verschiedene Wege beantworten lässt – ein sich auf unser begrenztes Wissen um die Entstehung von Hob. I:65 und das zur gleichen Zeit auf Schloss Eszterháza dargebotene Theaterprogramm berufender sowie ein nach übergeordneten Erzählstrukturen bzw. sich an einer Deutung derselbigen (ver)suchender. Beginnen wir mit dem letzteren der beiden:

Nachdem man von einer dramengebundenen Schauspielmusik erwarten darf, dass sie sich ganz in den Dienst der ihr zugehörigen Theaterproduktion begebe, so stellt sich die Frage, ob anhand ausgewählter Textstellen gezeigt werden kann, wie die Musik Joseph Haydns sich ihr auf kommentierende, interpretierende, inhaltlich ergänzende oder gar weitererzählende Weise zur Seite stellt. Lassen wir es auf einen Versuch ankommen …

Zu Beginn des 2. Akts in Ayrenhoffs Postzug kommt es zu folgender Unterhaltung zwischen der Kammerjungfer Lisette und dem Verwalter der Familie Forstheim:6

LISETTE. [...] Aber sagen Sie mir, Herr Verwalter oder Interimshofmeister: wie geht es zu an der Tafel?
VERWALTER. Recht bunt, meine liebe Lisette. Unser Fräulein, scheint mir, hat sich nicht am besten nach dem Sinne der Frau Baronin aufgeführt.
LISETTE. Wie so?
VERWALTER. Sie sitzt zwischen dem Major und ihrem Bräutigam; und der Major hört wohl eher hundert Worte von ihr, als der Bräutigam eines.
LISETTE. O weh! und wie bezeigt sich dieser dabey?
VERWALTER. Zum Glücke hatte er nicht immer Zeit sich darum zu bekümmern: denn der Hauptmann, der ihm zur andern Seite sitzt, gab ihm von Zeit zu Zeit Stoff von Pferden zu reden: und da vergaß er seine Braut. Aber die Baronin schnitt zuweilen saure Gesichter.

Hier wird also von einer im Rahmen der Bühnenhandlung ausgesparten, komischen Szene berichtet, die sich gerade eben, d. h. also «zwischen den Akten» zugetragen hat. Und genau diese Situation ist es, welche die Musik des Andante aus Hob. I:65 auf eine geradezu pantomimische Weise auszudrücken versucht: Den Anfang macht eine kantable Einstiegsmelodie der ersten Violinen (das Fräulein Leonore?), die von einer militärischen Fanfare unterbrochen wird. Die Violinmelodie beginnt auftaktig auf a'' – einen Ton, den Haydn zunächst 22-, später sogar einmal 32-mal wiederholen lässt (Leonore erklärt ihrem Major Rheinberg, dem der vorherige punktierte Einwurf der Oboen und Hörner gegolten haben dürfte, in «hundert Worten» ihre Liebe). Kein Wunder, dass eine tiefliegende dreitaktige Unisono-Passage des Streichertuttis (die sauren Gesichter der Baronin?) dazu ihren Einspruch erhebt, während Graf Reitbahn, der Pferdenarr, ob seiner zeitgleich geführten Fachsimpelei mit Hauptmann Edelsee von all dem nichts mitbekommt (eselrufartige Schleifer der ersten Violinen).
In dieser Weise betrachtet wird aus einem Sinfoniesatz, der zuvor einer «zusammenhangslosen Aneinanderreihung von eigenartig gestalteten Motiven»7 glich, mit einem Mal eine veritable Zwischenaktmusik. Aber es kommt noch besser, denn nun erfährt Lisette, wie es mit dem Auftritt jener Musikanten vor sich ging, «die bey der letzten Kirchweihe in dem herrschaftlichen Wirthshause gespielt», und dabei «die schönsten Minuets» und «steyerischen Tänze»8 gemacht hatten:

LISETTE. […] die Kocherey war heute gewiß nicht übel.
VERWALTER. Sie wissen, daß ich wegen der stinkenden Stalljungen, die aufwarten mußten, vor dem Essen Rauch machen ließ?
LISETTE. Nu?
VERWALTER. Graf Blumenkranz kann keinen Weihrauch riechen. Mit einem eau de lavande Fläschgen an der Nase, versicherte er der Gesellschaft, daß er nie mehr als heute von der Stärke seines Naturels überzeugt worden sey, weil er bey allen dem abscheulichen Geruche nicht in Ohnmacht gefallen wäre.
LISETTE. O Himmel! und ist über diese Versicherung nicht die Baronin ohnmächtig worden?
VERWALTER. Ich weiß nicht, ob sie es recht verstand. Sie war eben mit einer Ordre beschäftigt, die sie der Musik zum Anfangen ertheilen ließ. Und diese Musik – es ist zum todlachen – mit der Helfte des ersten Menuets mußte sie aufhören.
LISETTE. Darum hörte ich nichts davon.

Ein Menuett, das durch allmähliche, von Trillern und forte-Akzenten gekennzeichnete Verschiebung seiner Taktschwerpunkte zu einem «Steyrischen» mutiert, um sich beim anschließenden Trio in einem Wechsel aus ornamentalem Ostinato und hemiolisch ansteigenden Sequenzen zu verlieren9 – bildhafter hätte sich die tragische Komik der eben beschriebenen Situation wohl nicht in Musik umsetzen lassen.
Nachdem wir es bei den Mittelsätzen der Sinfonie Nr. 65 also «erwiesenermaßen» mit einer zweigeteilten (bzw. zweisätzigen) «Musik zwischen Akten» zu tun haben könnten, bleibt noch die Frage, wie dann das eröffnende Vivace con spirito sowie das abschließende Presto auf den Postzug und seine in Wahrheit gar nicht so noblen Passionen zu beziehen wäre. Aus der formalen wie auch der charakterlichen Perspektive betrachtet erfüllen sie ihre jeweilige Funktion – nämlich diejenige der Ouvertüre bzw. der Schlussmusik – gewiss aufs beste. So lotet der Beginn des Kopfsatzes mit seinen lärmtötenden Tuttiakkorden, seinem Gegensatz aus «zierlicher Geigenmelodie» und «pathetischen Unisonotakten der tiefen Streicher»10 – wir erinnern uns an die motivische Vielfalt des vorhin besprochenen Andante – gleich einen der wesentlichen Konflikte der späteren Bühnenhandlung aus: eine junge adelige Dame vom Lande, die sich gegen die Heiratspläne ihrer karrieristisch gesinnten Mutter stellt.

Das letzte Wort im Postzug hat Baron Forstheim, glücklich beschenkt mit einem Paar ungarischer Windhunde durch seinen Schwiegersohn in spe:
Ha mein Schatz, es ist so recht gut geschehen. Morgen ist die Hochzeit. Unterrichte die Lenorl noch heut, was sie dabey zu beobachten hat. Lade mir alle Nachbarn dazu, Alle, nur den dummen Lembrand nicht! Er soll in seinem Leben keinen Bissen von meinem Wildpret essen! – Und Du Major, komm itzt mit mir auf den Anstand.

Und was hat ein Haydn dem auf musikalischer Ebene hinzuzufügen? Einen Finalsatz im 12/8-Takt der sich aus der (vor allem rhythmusbezogenen) Beschäftigung der Horn- und diversen anderen Orchesterstimmen mit einem französischen Jagd-Signal namens «Ton pour la quete» nährt! Wozu dieses seinerzeit geblasen wurde? Zum Ableinen der Hunde, die den Hirsch von seiner Ruhestätte aufscheuchen sollen!11

Da des zu Wien geborenen, neulich erst zum Major beförderten und schriftstellerisch begabten Offiziers Komödie anno 1769 das Kerzenlicht der Theaterwelt erblickte – im selben Jahr also, auf das die Haydn-Forschung auch Hob. I:65 zu datieren pflegt12 – sei zu guter Letzt noch ein Blick auf die damaligen Verhältnisse im esterházyschen Theaterwesen geworfen:

Die erste Schauspielgesellschaft, die Fürst Nikolaus nach Eszterháza verpflichtete bzw. verpflichten wollte, war diejenige des Simon Friedrich Koberwein, Sohn eines Wiener Weinhändlers, der seine Theaterlaufbahn 1753 in Linz (unter Anton Jakob Brenner) begonnen, sich in den frühen 1760er Jahren mit seinem Schwager Johann Joseph Felix von Kurz (genannt Bernardon) assoziiert und 1763 in München die Truppe von Franz Gerwald Wallerotti übernommen hatte. Um 1766 erwuchs ihm ein gewisser Franz Joseph Hellmann zum Kompagnon, mit dem zusammen er bereits in Brünn, Pressburg und einige Monate am «hochfürstlich esterházyschen Theater» gespielt hatte, als es am 31. Juli 1769 daselbst zum Abschluss eines Dreijahresvertrags gekommen war, der mit 1. Mai 1770 in Kraft treten sollte. Warum diese Vereinbarung, die u. a. festgelegt hatte, dass das Ensemble «mit wenigstens vierzehn convenablen gut erfahren agirenden Persohnen alltaglich […] eine Comedie aufzuführen und die erforderlichen Kleyder, wie auch Comedien selbsten anzuschaffen» habe, bereits nach wenigen Monaten wieder aufgelöst wurde, d. h. dass die beiden Prinzipale noch im Oktober des Jahres 1769 die Aufforderung erhielten, den Vertrag und die erlangte Spielerlaubnis an die fürstliche Kanzlei zurückzusenden, dürfte an einer Intrige der Catharina Rößl gelegen haben. Kurze Zeit zuvor nämlich hatte die «Rößlin» die Hellmann-Koberweinsche Compagnie verlassen, um gemeinsam mit ihrem Mann zur Gesellschaft des Franz Passer zu wechseln – eine durchaus pikante Angelegenheit, wenn man bedenkt, dass ihr eine Affäre mit dem esterházyschen Kanzleidirektor Kleinrath nachgesagt wurde. Wie dem auch sei: Das vorausgegangene erfolgreiche Spiel wie alle protestierenden Schriften von Hellmann und Koberwein waren vergebens: Im Frühjahr 1770 übernahm Passer den Theaterbetrieb auf Schloss Eszterháza.

Während sich in letzter Zeit einige Hinweise darauf verdichten, dass um die Mitte des Oktober 1769 ein bisher noch unbekanntes Hoffest auf Esterháza gefeiert wurde, das neben einer Aufführung der Oper La contadina in corte von Giacomo Rust, nebst Maskenbällen und einem Feuerwerk möglicherweise auch unseren Postzug auf dem Programm stehen hatte, so blieb die Suche nach entsprechenden musikalischen Quellen bisher leider erfolglos.
Ein aus den kunstvoll verschlungenen Buchstaben «FD» bestehendes Monogramm, welches das Titelblatt der Abschrift eines unbekannten österreichischen Kopisten ziert, die einst von der weithin berühmten polnischen Fürstin, Kunstmäzenin und regen Theaterbesucherin Elżbieta Izabela Lubomirska für ihre Musikaliensammlung auf Schloss Łańcut erworben wurde,13 könnte allerdings darauf hinweisen, dass sich jenes Exemplar einst im Besitz des Schauspielers Franz Diwald(t) befand. Dieser war Mitglied der Passer'schen Gesellschaft gewesen und sollte zwischen 1778 und 1785 als Impresario seiner eigenen Schauspieltruppe auf Eszterháza wirken.

1 Zit. nach H. C. Robbins Landon: «Haydn: Symphonien Nr. 50, 64 & 65», Textbeitrag zur gleichnamigen CD-Aufnahme mit dem Ensemble Tafelmusik unter Bruno Weil, Vivarte / Sony Classical 1994, S. 8.

2 Die Tagebücher des Karl Grafen Zinzendorf (1764–1790), in: Umgang mit Quellen heute: Zur Problematik neuzeitlicher Quelleneditionen vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart, hg. von Grete Klingenstein, Fritz Fellner, und Hans Peter Hye. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 2003. Teil II Editionsprojekte, S. 263-266, hier S. 264.

3 Hierzu ausführlich bei Matthias Mansky: Cornelius von Ayrenhoff. Ein Wiener Theaterdichter, Hannover: Wehrhahn Verlag, 2013.

4 «Vom deutschen Theater will ich zu Ihnen nicht sprechen. Melpomene ist der Hof nur von grobschlächtigen Liebhabern gemacht wo.den, von denen die einen stocksteif auf Stelzen einherkommen, die anderen sich im Schmutz wälzen, und die alle miteinander, ihren Gesetzen unzugänglich, weder zu fesseln noch zu rühren wissen und ihrer Altäre verwiesen sind. Die Liebhaber Thalias sind glücklicher daran gewesen; sie haben uns zumindest eine echte Komödie geliefert; ich spreche vom Postzug. Was der Dichter auf der Bühne darstellt, sind unsere Sitten, ist das Lächerliche an uns; das Stück ist gut gemacht. Hätte Molière den gleichen Stoff behandelt, es wäre ihm nicht besser gelungen.» Zit. nach: Friedrich II. von Preußen, «Über die deutsche Literatur, die Mängel, die man ihr vorwerfen kann, welches ihre Ursachen sind und mit welchen Mitteln man sie beheben kann» , in: Ders., Schriften und Briefe. Aus dem Französischen.Übersetztung von Herbert Kühn, hg. von Ingrid Mittenzwei, Frankfurt am Main: Röderberg-Verlag, 1986, S. 364–397, hier S. 367.

5 Vgl. Michael Mansky, «Hätte Molière den gleichen Stoff behandelt, es wäre ihm nicht besser gelungen» (Friedrich II.) – Cornelius von Ayrenhoffs Komödien zwischen Lustspiel- und Possendramaturgie, in: Nestroyana, 27. Jahrgang 2007, Heft 1–2, S. 8–19, hier besonders S. 14-16 und 19.

6 [Cornelius von Ayrenhoff:] Der Postzug oder die noblen Passionen. Ein Lustspiel in zween Aufzügen. Aufgeführt auf dem k. k. privilegirten Theater. Zu finden beym Logenmeister. Wien, bey Joseph Kurtzböcken. N. Oe. Landschafts und Univerſitätsbuchdruckern. 1769. S. 49-53.

7 Christian Moritz-Bauer, «Gli Impresari» Programmhefttext zur Haydn-Nacht des Kammerorchester Basel im Rahmen der Reihe Haydn2032, Sonntag, 1. Oktober 2017, 19.00 Uhr, Martinskirche Basel, S. 13.

8 Der Postzug oder die noblen Passionen, 1769, S. 3.

9 Vgl. James Webster: Hob.I:65 Symphonie in A-Dur. Informationstext der Haydn-Festspiele Eisenstadt : http://www.haydn107.com/index.php?id=2&sym=65&lng=1 (Abruf: 14. Mai 2018).

10 Walter Lessing: Die Sinfonien von Joseph Haydn, dazu: sämtliche Messen. Eine Sendereihe im Südwestfunk Baden-Baden 1987-89, hg. vom Südwestfunk Baden-Baden in 3 Bänden. Bd .2, Baden-Baden 1989, S. 77.

11 Vgl. Jean de Serre de Rieux: Les dons des enfans de Latone: La musique et la chasse du Cerf. Poëmes dédiés au Roy. Paris 1734, S. 333 (und 289).

12 Vgl. Joseph Haydn: Sinfonien um 1766-1769 [Hob. I:26 (Lamentazione), 38, 41, 48 (Maria Theresia), 58, 59, 65], hg. von Andreas Friesenhagen und Christin Heitmann, München: G. Henle Verlag, 2008 (= Joseph Haydn Werke, hg. vom Joseph Haydn-Institut, Köln Reihe I, Bd. 5a), S. XI-XII.

13 Vgl. Joseph Haydn: Sinfonien um 1766-1769, S. 195.